In Zeiten von Krisen und Unsicherheit
ist Wissensvorsprung das beste Kapital!

Die Macher von MAGNA AURELIA haben sich ursprünglich zusammen gefunden, um über Auswege aus dem Währungs- und Inflationsproblem zu diskutieren und zu beraten.

Später versuchten wir die politischen Entscheider davon zu überzeugen, wie ein Währungsraum wirklich funktionieren kann. Auch juristisch hatten einige von uns bereits gegen das System Euro geklagt. Irgendwann zu Beginn des Jahres 2012 meinte dann einer aus unserem Kreis, dass es doch sinnvoll sei, im Kleinen zu beweisen, was im Großen möglich ist.

Zu Beginn des Jahres 2012 entschloss man sich schließlich im Kreise der Ideengeber, im Kleinen zu beweisen, was im Großen möglich sein kann.

So kam es zu MAGNA AURELIA. Wir wollen in einem betriebswirtschaftlichen Rahmen aufzeigen, was auch für unsere gesamte Volkswirtschaft der bessere Weg wäre.

Eine gewaltige Vermögensgefahr für Sparer ist das System des sogenannten fiat money, bei dem seitens des Emittenten (zurzeit die EZB) keine Einlösepflicht in Sachwerte besteht. Unser Staatswesen schöpft Geld quasi aus dem Nichts und verwässert dadurch unseren wahren Sparerfolg.

Und unsichtbar privilegiert unser Staat sich selbst und auserwählte Banken. Schon der irischstämmige Bankier und Ökonom Richard Cantillon (1680-1734) machte in seinem 1755 posthum veröffentlichten Werk klar, dass das Ausweiten der Geldmenge niemals gleichteilig gerecht für alle ist. In seinem „Essai sur la nature du commerce en général“ erklärt Cantillon, dass derjenige, der zuerst eine durch die Zentralbank neu geschaffene Geldmenge erhalte, begünstigt sei, weil er noch zu relativ unveränderten Preisen kaufen könne; wer die Geldmenge dagegen später erhalte oder gar nichts davon bekomme, sei der Verlierer, weil er nur noch zu erhöhten Preisen kaufen könne. Das Ausweiten der Geldmenge, so Richard Cantillon, geht zwingenderweise mit einer Umverteilung einher.

Seine Analyse wirft neben jeder EURO-Problematik und den zum Teil hanebüchen geführten Diskussionen um die Finanzkrise zuerst einmal die ethische Frage auf, wer innerhalb unserer heutigen Geldordnung, in der der Staat das Angebotsmonopol stellt, als Erster eine neue Geldmenge erhalten soll?

In unserem Währungssystem sind es eine Handvoll erlesener Banken, die profitieren, und vor allem der Staat selbst, der kaufkräftig Kasse macht, bevor den Normalverdiener und -sparer die Inflationsfolgen treffen.
  Richard Cantillon schuf auch die Grundlage der monetären Konjunkturtheorie, nach der ein Ausweiten der Geldmenge zunächst zu Aufschwüngen führt, die sich jedoch als nicht nachhaltig erweisen und in Finanz- und Wirtschaftskrisen enden. Vermutlich hatte Cantillon von seiner Arbeit für den berüchtigten John Law (1671 - 1729) profitiert.

John Law war gilt als „Erfinder“ des bedruckten und nur auf Vertrauen basierenden Papiergelds und war Befürworter einer starken Geldmengenausweitung im Frankreich seiner Zeit.

Mit MAGNA AURELIA setzen wir darauf, dass nur echte Vermögen, vornehmlich lukrative Unternehmensbeteiligungen, aber auch Wissen und Kontakte werterhaltend und wertfördernd sein können. Wir kritisieren auch nicht den Zins, sondern sehen diesen als fairen Preis für zur Verfügung gestelltes Ansparvermögen.

Ein herausragendes Expertenteam bestehend aus Mitgliedern des Beirats und Freunden und Förderern aus dem Netzwerk der MAGNA AURELIA berät bei Bedarf die Geschäftsführung in wichtigen Investitionsentscheidungen. Über das einzigartige Kontaktnetz ist gewährleistet, dass wir klare Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten für uns reklamieren können.

Uns ist es wichtig, stabil, konservativ und nachhaltig zu wirtschaften. MAGNA AURELIA investiert vor allem in zwei Bereiche: Medien und Bildung.

Dabei kann sich die MAGNA AURELIA Geschäftsführung auf den Sachverstand renommiertester Wissenschaftler stützen.

MAGNA AURELIA ist nicht nur anders als ähnliche Investitionsmodelle, wir erheben den Anspruch besser zu sein – vor allem solider.

MAGNA AURELIA hat einen wissenschaftlichen Anspruch und unsere Partner und Investoren haben die Garantie auf ein sehr faires und gewinnbringendes Miteinander.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr MAGNA AURELIA-Team